| Präimplantationsdiagnostik (PGT) |
PGT ermöglicht die Untersuchung von Embryonen auf genetische Auffälligkeiten vor der Implantation und erhöht durch die Auswahl gesunder Embryonen die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft. |
| Zeitrafferaufnahmen von Embryonen |
Die kontinuierliche Überwachung der Embryonalentwicklung mithilfe der Zeitraffertechnologie ermöglicht eine bessere Auswahl von Embryonen anhand von Wachstumsmustern und Meilensteinen und verbessert die Erfolgsraten von IVF. |
| Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen |
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen analysieren Patientendaten und die Embryonalentwicklung, um personalisierte Behandlungsempfehlungen bereitzustellen und die Ergebnisse von IVF zu optimieren. |
| Kryokonservierung von Eierstockgewebe |
Diese Technologie ermöglicht das Einfrieren und die Aufbewahrung von Eierstockgewebe mit lebensfähigen Eizellen für Frauen, die sich einer Krebsbehandlung oder anderen medizinischen Verfahren unterziehen, welche die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. |
| Verbesserte Kulturmedien |
Fortschrittliche Formulierungen von Kulturmedien schaffen im Labor eine ideale Umgebung für die Embryonalentwicklung und führen zu einer höheren Embryoqualität sowie besseren Erfolgsraten von IVF. |
| Verfahren zum Einfrieren von Eizellen |
Die Vitrifikation, ein schnelles Einfrierverfahren, hat die Erfolgsraten beim Einfrieren von Eizellen verbessert und Frauen mehr Möglichkeiten zur Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit gegeben. |
| Single-Embryo-Transfer (SET) |
Zur Verringerung des Risikos von Mehrlingsschwangerschaften umfasst SET den Transfer eines sorgfältig ausgewählten einzelnen Embryos. Dabei werden hohe Erfolgsraten aufrechterhalten und Komplikationen minimiert. |