Co-Kultur

Co-Kultur ist eine fortschrittliche IVF-Technik, die verwendet wird, um die normale Entwicklung des Embryos zu fördern und auch die Chance einer Patientin auf eine gesunde Schwangerschaft zu erhöhen.

Wie ist die Arbeit?

Die von einem Arzt gesammelten Endometriumzellen werden im Labor gezüchtet. Diese Zellen werden vor der Eizellentnahme aufgetaut. Die kultivierten Zellen werden mit dem aus einem IVF-Zyklus resultierenden Embryo in die Petrischale gegeben, wo sie sich bis zum Embryotransferdatum entwickeln.
Die gemeinsame Kultivierung von Embryonen sollte nicht als erster Zyklus einer Fruchtbarkeitsbehandlung angesehen werden. Die Technik ist noch neu und wird erst seit zwanzig Jahren verwendet. Daher sind keine langfristigen Risiken bekannt. Diese Technik sollte nicht bei Patienten angewendet werden, bei denen İVF zum ersten Mal durchgeführt wird, oder bei Patienten, von denen bekannt ist, dass sie Embryonen von einigermaßen guter Qualität produzieren.

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