Refertilisierung (Tubal Reversal)
Das Verständnis der Refertilisierungschirurgie (Tubal Reversal) Die Refertilisierung, medizinisch als Tuben-Reanastomose bekannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung der Fruchtbarkeit bei Frauen, die sich zuvor einer Tubenligatur (allgemein bekannt als Sterilisation) unterzogen haben. Während die Tubenligatur als dauerhafte Form der Empfängnisverhütung gilt, entscheiden sich viele Frauen später aufgrund veränderter Lebensumstände, wie einer neuen Partnerschaft oder dem Wunsch nach Familienzuwachs, für eine natürliche Empfängnis. In unseren Kliniken in Istanbul, Türkei, sind wir auf fortschrittliche mikrochirurgische Techniken
zur Wiederverbindung der Eileiter spezialisiert, um den Weg für das Aufeinandertreffen von Eizelle und Sperma wieder freizumachen. Dieses Verfahren bietet eine Alternative zur IVF-Behandlung für diejenigen, die eine natürliche Empfängnis bevorzugen. Wie die Refertilisierung funktioniert Der Erfolg des Eingriffs hängt weitgehend von der Methode ab, die bei der ursprünglichen Tubenligatur angewendet wurde, sowie von der verbleibenden Länge des gesunden Eileiters. Während der Operation entfernt der Chirurg die blockierten oder abgebundenen Segmente der Eileiter und fügt
die Enden mit sehr feinen Nähten akribisch wieder zusammen. Dies wird in der Regel über eine "Minilaparotomie" oder durch minimalinvasive laparoskopische Chirurgie durchgeführt. Der mikrochirurgische Ansatz Präzision ist bei der Refertilisierung entscheidend. Unsere Chirurgen nutzen hochauflösende Vergrößerung und spezialisierte Instrumente, um sicherzustellen, dass die empfindlichen Schichten der Eileiter perfekt aufeinander abgestimmt sind. Dieser mikrochirurgische Ansatz minimiert Narbenbildung und optimiert die Chancen, dass die Eileiter nach der Operation offen (durchgängig) bleiben. Faktoren, die die Erfolgsraten beeinflussen
Es ist wichtig zu verstehen, dass der Erfolg einer Refertilisierung nie garantiert ist und von mehreren individuellen Faktoren abhängt. Während viele Frauen danach gesunde Schwangerschaften erleben, spielen die folgenden Variablen eine entscheidende Rolle: Alter: Generell haben jüngere Patientinnen (unter 35 Jahren) aufgrund der besseren Eizellqualität und Ovarialreserve höhere Erfolgsraten. Art der Ligatur: Verfahren, bei denen Clips oder Ringe verwendet wurden, lassen oft mehr gesundes Gewebe zurück, was die Rückgängigmachung im Vergleich zu Methoden wie der
Kauterisation (Verödung) erleichtert. Eileiterlänge: Eine Mindestlänge des gesunden Eileiters ist erforderlich, um die Befruchtung und den Transport des Embryos zur
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